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LINT 41 (genau : Alstom Coradia LINT)  BR 648

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Aus zwei falsch konstruierten LINT 27 Ätzteilen habe ich durch Nachbearbeitung einen ersten Prototypen des LINT 41 gebaut. Die Grundkonstruktion ist fast fertig. Das Drehgelenk in der Mitte ist aus dem Drehgestell eines 4-achsigen Tankwagens entstanden. Beim 2. Prototypen habe ich nur einen Drehpunkt eingebaut. Dadurch läßt sich ein besserer Übergang konstruieren.

Die Farben von DB Regio habe ich analog zum VT 628 ausgewählt:

- Seitenstreifen/Türen RAL 7035 lichtgrau

- Fahrgestell RAL 7021 schwarzgrau / bzw schwarz

- Dach RAL 7001 silbergrau

- rot verkehrsrot RAL 3020

- unterer Seitenstreifen und Dachaufbauten RAL 7012 basaltgrau/staubgrau

 

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Die Lackierung in verkehrsrot litt auch unter dem groben Karosseriebau.

 

Die Stromaufnahme erfolgt durch beide Drehgestelle und wird an beide Motoren weitergeleitet.

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Gut verdeckt hinter Bäumen werden nicht alle Provisorien des ersten Prototypen sichtbar.


Herausragend ist das Fahrverhalten. Beim Betrieb auf der Modulanlage des Vereins kann der Triebwagen ohne große Störungen eingesetzt werden. (September 2011)

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Der 2.Prototyp ist im Rohbau fertig. Das Fahrgestell besteht aus einem 12mm Messing-U-Profil. Das Fahrverhalten ist wieder sehr gut. Alle 3 Märklin-Radien werden problemlos durchfahren. Bei Verwendung eines Titan 147 Transformator beträgt die Anfahrspannung 2 V , ab 3 V ist die Fahrt flüssig und es werden alle geraden Weichen bewältigt.

 

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Der 2. Prototyp ist fertig. Decals , Wagenübergang und airbrush-Lackierung haben noch Entwicklungspotential.

(November 2011)

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Inzwischen reift das nächste Exemplar heran. Ich habe die Fahrgestellteile des ersten Prototypen verwendet. Dieses Modell hat nur einen Motor mit Stromversorgung über beide Enddrehgestelle. Die Fahrgestellverlängerung besteht aus einem 10mm Messing-U-Profil.

(Dezember 2011)

proto3lint.jpg Der 3. Prototyp dreht seine Runden  wieder mit 2 Motoren, da in den Kurven immer noch Traktionsprobleme bestehen. Es fehlen noch die Kupplungsnachbildungen und die Haftreifen. Einige Korrekturen fließen in die neue Ätzplatine ein. (Januar 2012 )
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